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„Die (...) Musiker der Accademia di Monaco spielen unter der Leitung von Joachim Tschiedel stilsicher, in perfekter Balance mit den Sängern und fulminant in den rasenden Teilen. Die jungen Gesangssolisten ziehen in den sechs erstaunlich gleich gewichteten, anspruchsvollen Partien alle Register (...).“

 

Guido Holze (über die szenische Aufführung von Franz Xaver Sterkels Oper "Il Farnace" am Stadttheater Aschaffenburg) in der FAZ am 08.11.2017

 

„Das Premierenpublikum (...) war spürbar begeistert vom hohen musikalischen Niveau der Aufführung unter dem Dirigenten Joachim Tschiedel. (...) das Orchester Accademia di Monaco spielte in höchster Anmut und Präzision auf historischen Instrumenten (...).“

 

Melanie Pollinger (über die szenische Aufführung von Franz Xaver Sterkels Oper "Il Farnace" am Stadttheater Aschaffenburg) im Main-Echo am 07.11.2017

„Wunderbares Konzert der Accademia di Monaco“

 

Klaus Mohr in der SZ vom 16.10.2017

„Erstaunlich und erleichternd, wie sich in der Barockstadt München (...) ein solches Ensemble gefunden hat. 'Historisch informiert' heißt bei der Accademia keine Flucht in die Dramatik, sondern ein sehr stilbewusstes, nicht weniger wirkungsvolles Musizieren, das die Partitur von innen leuchten lässt. Joachim Tschiedel hat da ein Orchester um sich versammelt, das man dringend in einer Münchner Musiktheaterproduktion erleben möchte (...).“

 

Markus Thiel (über die CD „Arien für Nancy Storace") im Münchner Merkur vom 09.09.2017

„Entstanden ist mit 'Arien für Nancy Storace' (Coviello) ein reizvolles Album (...). Fein gesungen, mitreißend musiziert und fast schade, dass nach nur zehn Stücken Schluss ist.“

 

Miriam Damev (über die CD „Arien für Nancy Storace") im FALTER vom 09.08.2017

„Auf dieser höchst interessanten Produktion mit Arien, die Nancy von verschiedenen Komponisten auf den Leib geschrieben wurden, fehlt denn auch nicht die Arie der Susanna 'Deh Vieni' sowie eine der bis heute bekanntesten Konzertarien Mozarts (...) 'Ch'io mi scordi di te?' (...) Die Accademia di Monaco (...) begleitet auf historischen Instrumenten auserlesen duftig.“

 

Michael Bastian Weiß (über die CD „Arien für Nancy Storace") in der Abendzeitung vom 01.07.2017 

„Von Utiger als Primaria und von Tschiedel am Cembalo inspiriert, machte das studentische Streichquintett (...) beste Figur. Sowohl in den Ecksätzen als auch im Adagio erwiesen sich die Streicher als stilsicher und klangintensiv spielende Partner der Accademia-Gründer. (...) In Telemanns kurzweiliger Serenata (...) ließen besonders Stefan Sbonnik (Tenor) und Eric Anders (Bass) aufhorchen. Stimmschönheit verband sich mit feinem Stilgefühl, sicheren Koloraturen und natürlicher Ausdruckskraft. (...) viel Beifall für eine erfrischende Entdeckung.“

 

Gabriele Luster im Münchner Merkur vom 02.06.2017

„Joachim Tschiedel (hat) die skizzenhaft überlieferte Musik zur theatralischen Kenntlichkeit bearbeitet. (…) Eine sehr intensive Aufführung an einem ungewöhnlichen Ort. Selten war Alte Musik in München so lebendig.“

 

 Robert Braunmüller in der Abendzeitung vom 19.10.2016

„Musiziert wird exzellent (…)“ 

 

Klaus Kalchschmid in der SZ vom 19.10.2016

 

„Dirigent Joachim Tschiedel (…) hatte das Programm klug aufgebaut. (…) Wie auf Händen getragen durften sich die Sängerinnen bei der Accademia di Monaco fühlen. Sie bot mehr als ‚Begleitung‘ und gestaltete plastisch mit.“

 

Klaus Kalchschmid in der SZ vom 24.06.2016

„Tschiedel moderierte fachkundig. Insgesamt zehn Musikerinnen leisteten dem Cembalisten Gesellschaft und verschmolzen in prächtigem Klang und einfühlsamem Miteinander. (…) Besser, lebendiger kann man Musik nicht vermitteln, sowohl dem künstlerischen Nachwuchs als auch dem Publikum. Eine grandiose Pioniertat und Premiere, der hoffentlich weitere Leckerbissen folgen. Der Appetit ist geweckt.“

 

Markus Noichl in der Allgäuer Zeitung vom 07.06.2016

„Der Streicherklang der Accademia di Monaco ist warm, die Artikulation angenehm rhetorisch. (…) Joachim Tschiedel animierte das Orchester schwungvoll. (…) wie immer nach Konzerten mit Studenten ging man schwungvoll nach Hause. Denn um den musikalischen Orchesternachwuchs muss man sich wirklich keine Sorgen machen.“

 

Robert Braunmüller in der Abendzeitung vom 20.10.2015

„Nach der Pause moderierte der umsichtig-engagierte Ensembleleiter Joachim Tschiedel die beiden Konzertarien Mozarts an (…). Sie wurden zu den Höhepunkten des Abends. Das lag zum einen an den beiden Solistinnen: Saschka Haberl an der Violine und die Sopranistin Soomin Yu haben alles,  was große Virtuosen brauchen – fast schmerzliches Talent und eine wirkungsvolle Ausstrahlung. Zum anderen ist Mozart im Originalklang (…) von besonderem Reiz (…).“

 

Anna Schürmer im Münchner Merkur vom 20.10.2015

„(…) die Accademia di Monaco ergründet (…) die Nischen der Musikgeschichte und macht sich den kulturellen Hintergrund, die Basis der Musik der ganz Großen zu eigen. (…) Wohl hatte die Sopranistin Sibylla Duffe mit ihrem schier unglaublich intensiven Ausdruck (…) die Streicher mit angesteckt, (…) auf die Zugabe (…) hin kannte der Applaus keine Grenzen mehr (…).“

 

Robert Engl in der Wasserburger Zeitung vom 26.06.2015

„Joseph Schmitt (…) begegnete das Publikum in einem blitzsauber gespielten, fein artikulierten und voller Esprit steckenden Concertino B-Dur (…). Das Motto „Mozart: Vorbilder – Freunde – Weggefährten“ animierte Tschiedel, Primgeigerin Utiger sowie Studenten und Absolventen (…) zu historisch informiertem, dabei locker-geschmeidigem Spiel. (…) viel Applaus und Bravorufe für das jungen Originalklang-Ensemble.“

 

Gabriele Luster im Münchner Merkur vom 20.06.2015

„Ein Konzert mit der Wirkung einer Glückspille: Die Accademia di Monaco beseelte mit „Mozart: Vorbilder – Freunde – Weggefährten“ (…).

Die, die nach Holzkirchen gefunden hatten, durften eintauchen in einen sanften und gleichzeitig rauen, vitalen, erhebenden, irgendwie organisch in die Seele diffundierenden Klangkörper. (…) das Publikum, (…), das sich mit Bravo- und Jubelrufen und stürmischen Applaus bedankte.“

 

Alexandra Korimorth im Münchner Merkur vom 14.04.2015

„Die jährliche Residenzwoche begann (…) mit einem (…) Paukenschlag: (…) das gelungene Debüt eines neuen Münchner Originalklang-Orchesters, (…) wunderbar beredt und geschmeidig gespielt von der Accademia di Monaco mit ihrer Konzertmeisterin Mary Utiger (…).“

 

Klaus Kalchschmid in der SZ vom 14.10.2014

„… ein fulminanter Auftakt mit einem klug zusammengestellten Programm (…). Das junge Orchester beeindruckte durch Präzision und stilistische Sicherheit, (…) gespiegelt vom Dirigenten Joachim Tschiedel, dessen temperamentvolle Leitung zeigte, wie sehr ihm die Gründung dieses Orchesters Herzensangelegenheit ist.“

 

Yolanda Schwager in TOCCATA 2/2015

„Pulsierendes, atmendes Spiel, Nuancierungslust, Klangrhetorik, natürlich-straffe Tempi.“

 

Markus Thiel im Münchner Merkur, 02.11.2013 (zum Pilotprojekt des Orchesters mit Händels Oper „Imeneo“)